Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie der Universitätsmedizin Rostock

Wir arbeiten für Ihr Wohlergehen

Liebe Patientinnen und Patienten,
Angehörige und Interessierte,

neben der Operation und der Chemotherapie stellt die Strahlentherapie die dritte Säule der Krebstherapie dar.

Die Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie Rostock sowie das Medizinische Versorgungszentrum der Universitätsmedizin Rostock am Standort Südstadt (MVZ II) bieten ein umfassendes Spektrum der Behandlung entsprechend neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften.
Wir sind die größte strahlentherapeutische  Einrichtung in Mecklenburg-Vorpommern und eine der modernsten Deutschlands.

Die Behandlungsmöglichkeiten der Strahlentherapie (Radioonkologie) haben sich in den letzten 15 Jahren enorm erweitert. Neue therapeutische Verfahren verbessern die Heilungschancen bei Krebs, ohne dass die oftmals gefürchteten Nebenwirkungen auftreten. Eine alleinige Bestrahlung erfolgt heute nur noch bei einem Teil der Patienten. In der Mehrzahl erfolgt die Radiotherapie im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzeptes, d. h. in Kombination mit Operation und/oder Chemotherapie. Ein weiterer Schwerpunkt der Strahlentherapie liegt in der Umsetzung aktueller Empfehlungen zur Palliativmedizin bei nicht mehr heilbaren Tumorpatienten.

Dabei arbeiten wir nach dem Leitmotiv „Therapie aus einer Hand“.

Behandlungsschwerpunkte:

  • Moderne 3D-konformale Strahlentherapie, intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT), Einsatz von Hochpräzisions-Strahlentherapietechniken bei hirneigenen Prozessen (z.B. primäre gut- und bösartige Hirntumoren, Metastasen) und im Bereich des Körperstammes (z.B. Lunge, Leber, Wirbelsäule), bildgeführte Radio-therapie (IGRT) mit Goldmarkern oder Cone-Beam-CT sowie Atem-getriggerte Behandlungen.
  • Kombination von Bestrahlung und Chemotherapie im Sinne der simultanen oder alternierenden Radiochemotherapie bei lokal fortgeschrittenen Tumoren und Metastasen
  • Strahlentherapie bzw. Radiochemotherapie als alleinige Behandlungsoption solider Tumoren, aber auch im multimodalen Therapieansatz vor (neoadjuvant) oder nach einer Operation (adjuvant) - z. B. Dickdarm-, Speiseröhren-, Kopf/Hals-, Lungen-, Gebärmutterhalskrebs
  • Brachytherapie, insbesondere interstitielle Brachytherapie. Dabei werden in Narkose kleine Schläuche in die Tumorregion eingebracht, über die direkt an den Tumor eine Strahlenquelle platziert wird (z.B. bei Mammakarzinom). Für die Therapie des Prostatakarzinoms stehen zum einen die interstitielle Brachytherapie sowie die permanente Seed-Therapie zur Verfügung.
  • Ganzkörperbestrahlung im Rahmen der Konditionierung einer Knochenmarktransplantation

Ihr
Prof. Dr. med. Guido Hildebrandt
Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie
der Universitätsmedizin Rostock

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Universitätsmedizin Rostock
Klinik und Poliklinik für
Strahlentherapie / MVZ der
Universitätsmedizin Rostock
am Standort Südstadt gGmbH
Südring 75
18059 Rostock

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